Waschtischarmaturen

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Waschtischarmaturen ein Muss im Bad

 

Dieses Produkt findet man in jedem Bad. Waschtischarmaturen oder einfach Wasserhähne gehören zu jedem Waschtisch. Selbst im kleinsten Gäste-WC findet sich ein Waschbecken und zu dem gehören selbstverständlich Waschtischarmaturen. Im normalen Fall trifft man heute schlichte Hebelmischer an. Aber auch Varianten mit nostalgischer Natur, wie mit Kreuzgriffen oder Zweigriffarmaturen, kommen in trendigen Bädern im Retro-Design zum Einsatz.

 

Unterschiedliche Varianten

 

Der größte Unterschied bei Waschtischarmaturen besteht zwischen den Montagearten. Je nach dem für welches Waschbecken oder welchen Waschtisch Sie wählen, kommen Modelle entweder Wand- oder Standarmaturen zum Einsatz. Als ein weiteres Kriterium stehen noch Einloch-, Zweiloch- oder Dreilocharmaturen zur Wahl. Für welche Armatur Sie sich entscheiden unterliegt den baulichen Gegebenheiten und Ihren persönlichen Vorlieben.

 

Unterstreichen Sie den Stil des Bades

 

Besonders ideal eignen sich Waschtischarmaturen um den gesamten Stil des Bades zu unterstreichen. In feiner Abstimmung zu der restlichen Einrichtung und natürlich dem Waschtisch. Ein Designbad nach italienischer Art benötigt eine andere Waschtischarmatur als ein nostalgisches Bad im viktorianischen Stil. Zu diesem würde dann ein Zweigriffarmatur mit Kreuzgriffen passen.

 

Ganz im Sinne der Zeit liegen Armaturen, die dezent unter der Oberfläche verschwinden. Zu erkenne ist von ihnen nur der Auslauf und die Bedienelemente. Einzeln stehen sie dann auf dem Waschtisch oder dem Waschbeckenrand. So gibt es bei Zweilocharmaturen neben dem Einhebelmischer noch den Auslauf. Bei der Dreiloch-Waschtischarmatur kommt dem entsprechend noch ein weiterer Bedienhebel hinzu.

 

Bedienung und Funktionalität

 

Am häufigsten kommen Zweigriffarmaturen oder Einhebelmischer zum Einsatz. Wobei in modernen Bädern die Einhebelmisch-Armaturen die Nase ganz klar vorn haben. Der grundlegende Unterschied liegt in der Regulierung der Wassertemperatur. Da die Zuleitungen schon bei der Installation getrennt in eine Warmwasser- und Kaltwasserleitung daher kommen, müssen für die ideale wärme beide dementsprechend gemischt werden. Das übernehmen die Armaturen im Prinzip auf die gleiche Weise. Jedoch werden sie unterschiedlich bedient. So müssen bei der Zweigriffarmatur Warm und Kalt jeweils extra auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. In einer knappen Bewegung können Sie jedoch den Einhebelmischer regulieren und das erhöht die Benutzerfreundlichkeit um ein großes Maß. Es zeigt so, warum die Einhebel Armaturen sich an einer großen Beliebtheit erfreuen.

 

Infrarot-Armaturen – wie von Geisterhand

 

Gänzlich ohne den Einsatz der Hände kommen hingegen Armaturen mit Infrarot aus. Bei ihnen hält man die Hände einfach in den Bereich des Sensors und schon läuft das Wasser zum Waschen aus dem Hahn oder Auslauf. Die Wassertemperatur ist dann voreingestellt und wird nicht zusätzlich mechanisch verändert. So berührungslos können sich praktisch keine Keime oder Erreger an ihnen absetzen und sorgen für mehr Hygiene am Waschplatz. Besonders zum Tragen kommen hier hygienische Aspekte. Deshalb findet man sie am häufigsten in öffentlichen Sanitärbereichen vor oder in Gäste-WCs im privaten Bereich. In öffentlichen Toiletten kommt dann hauptsächlich kaltes Wasser aus dem Auslauf.